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Tonfunk Gruppe lässt hinter die Kulissen blicken

Elektronik-Produkte sollen langlebig sein. Doch was tun, wenn einzelne Bauteile vorher ihr Leben aushauchen. Unter dem Titel FACTO gab die Tonfunk Gruppe aus dem Harz im Rahmen eines Kundentages Antworten auf Technologiefragen.

FACTO? Norman Thor, Geschäftsführer der Tonfunk GmbH, einem der 100 wirtschaftsstärksten Top-Firmen Sachsen-Anhalts, lacht. „Da machen wir ein Wortspiel aus Factory, Facts, Tonfunk und de facto.“ Facto vereine alles, was einen Kundentag bei Tonfunk in Ermsleben ausmacht. 33 Kunden waren der Tonfunk-Einladung zum Kundentag in den Landkreis Harz gefolgt. „Unsere Geschäfte laufen dezentral, oft haben wir nur über Mail oder Telefon Kontakt zu unseren Kunden. Ein Kundentag bietet die Chance, einen Dienstleister mal direkt kennenzulernen,“ erklärt Tonfunk-Prokurist Mathias Haase.

Video Nachlese zum ersten Kundentag

Tonfunk präsentierte sich am 17. und 18. Mai im gerade neu gebauten Technologie- und Entwicklungszentrum der Tonfunk-Gruppe. Der 1,5 Millionen Euro teure Bau beheimatet jetzt die eigene Entwicklungsfirma.
Sowohl Techniker als auch Einkäufer fühlten sich von den Vorträgen angesprochen. „Uns freut es, dass wir mit unserem Programm den Nerv getroffen haben“, gibt sich Norman Thor zufrieden. Es referierten überwiegend Mitarbeiter der Tonfunk-Gruppe. So erläuterte Mathias Haase unter anderem in seinem Vortrag, wie eine lange Produktlebensdauer mit kurzen Lebenszyklen für bestimmte Bauteile durch ein spezielles Obsoleszenz-Management kombiniert wird und welche Risiken in aktuellen Produkten schlummern. Für eine frühe Zusammenarbeit zwischen Kunden und Fertigung plädierte Markus Kühne in seinen Vorträgen. Der Tonfunk-Techniker sprach unter anderem über Designrichtlinien zur Fertigungsoptimierung. „In einer sich technologisch schnell wandelnden Zeit, ist es wichtig, sich aller technischen Möglichkeiten zu bedienen, um sich von der Konkurrenz abzuheben“, betonte Markus Kühne. Ziel müsse es sein, ein Produkt zu entwickeln, das mit geringen Durchlaufzeiten durch die Prozessstufen gelenkt werden kann und keine Nacharbeit benötige. 

Die Gäste der beiden Kundentage lobten die direkten Einblicke in die technologischen Abläufe bei den Werksführungen. Während des laufenden Geschäftes konnten die Besucher den Mitarbeitern über die Schulter schauen und direkt zu Details befragen. Diese standen mit Fachwissen zur Seite und gaben ausführlich Auskunft. Kunden hoben hervor, dass sich tiefgründige Vorträge mit einem spannenden Event paarten. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass Netzwerken in entspannter Atmosphäre, quasi als Auflockerung zwischen dem Fachlichen möglich war“, betonte Tonfunk-Geschäftsführer Norman Thor. Dazu gehörte auch, dass auf der Golfanlage Meisdorf geputtet und die Burg Falkenstein besichtigt wurde.

Nach dem Lob der Teilnehmer ist für die Tonfunk-Geschäftsführung klar, bis zum nächsten Kundentag werden nicht wieder 60 Jahre vergehen. Voraussichtlich in zwei Jahren wolle man die Kunden wieder begrüßen. „Wem das zu lange dauert, der kann sich an die entsprechenden Key Accounts oder die Tonfunk-Geschäftsführer wenden, denn die Vortragenden kommen auch gern mit speziellen Themen vor Ort in die Unternehmen“, verspricht Prokurist Haase.

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